PERRET IN FRANKREICH UND ALGERIEN
PERRET IN FRANCE AND ALGERIA
Photographie und jenseits – Teil 20
Photography and beyond – Part 20
Aufbruch der Moderne – Teil II
Decampment of Modernism – Part II
Architektur als Autobiografie
Architecture as Autobiography
Auguste Perret (1874-1954)
Gustave Perret (1876-1952)
Film von Heinz Emigholz
D 2012, HDV, 110 min (25 fps)

"All architecture is what you do to it when you look upon it." (Walt Whitman)
Aufbruch der Moderne – Teil I / Photographie und jenseits – Teil 19
Heinz Emigholz, D 2011, 100 Minuten
PARABETON zeigt in chronologischer Abfolge siebzehn in Italien und Frankreich noch erhaltene Bauwerke des italienischen Bauingenieurs Pier Luigi Nervi (1891-1979). Der Film verbindet Nervis kühne Konstruktionen mit filmischen Studien antiker Bauten aus römischem Beton.
PARABETON (Stills)
Berlinale Flyer
Venedig Flyer
Berlinale Katalog Paris
Weiterlesen: PARABETON - Pier Luigi Nervi und römischer Beton
EINE SERIE VON GEDANKEN
(Miscellanea IV–VII)
Photographie und jenseits – Teile 15-18
D, 1986-2010, HDCAM, Farbe und s/w, 16:9 und 4:3, Digitalton, 91 Minuten
Buch, Regie: Heinz Emigholz
Kamera: Heinz Emigholz, Benjamin Krieg
Mitarbeit: Ueli Etter, Till Beckmann, Gunter Krüger, Markus Ruff
Schnitt: Heinz Emigholz, Till Beckmann, Markus Ruff, Jörg Langkau
Ton, Tongestaltung: Jochen Jezussek, Christian Obermaier, Till Beckmann
Postproduktion: Till Beckmann, Markus Ruff
Sprecher: Hanns Zischler, Imri Kahn, John Erdman, Heinz Emigholz, Eckhard Rhode
Produziert von Pym Films
THE FORMATIVE YEARS – Extended Version
Zehn Filme (1972–2004) von Heinz Emigholz
SCHENEC-TADY I – 1972/73, s/w, 40 Minuten, stumm
SCHENEC-TADY II – 1973, Farbe, 19 Minuten, stumm
ARROWPLANE – 1973/74, Farbe, 24 Minuten, stumm
TIDE – 1974, s/w, 34 Minuten, stumm
SCHENEC-TADY III – 1972/75, s/w, 25 Minuten, stumm
HOTEL – 1975/76, s/w, 27 Minuten, stumm und O-Ton
DEMON – 1976/77, s/w und Farbe, 29 Minuten, O-Ton
THE BASIS OF MAKE-UP I-III – 1974-2004, Farbe, 94 Minuten, Ton
The Formative Years in New York (1.39 MB)
Heinz Emigholz THE FORMATIVE YEARS
September 21 – October 15, 2011 | Opening: September 20, 6:30pm
An installation of seven films from the years 1972–77 at the Goethe-Institut New York.
Eine Installation von zehn Filmen aus den Jahren 1972-2004 bei EXTRA CITY – KUNSTHALLE ANTWERPEN vom 17. September bis 31. Oktober 2010. Alle Filme sind als Katalog mit ausführlichem Begleitmaterial auf drei DVDs bei Filmgalerie 451 erschienen.
Schenec-Tady I
SCHENEC-TADY I war bei seiner Uraufführung in London 40 Minuten lang und ist 1975 auf seine jetzige Länge gekürzt worden. Die herausgeschnittenen Teile dienten 1975 als Grundlage für SCHENEC-TADY III. Die SCHENEC-TADY-Filme sind mit Hilfe von Gobsek produziert worden.
Abb.: Hasenkopf im Taunus, 1973, Drehort von SCHENEC-TADY I und III
Schenec-Tady II
Der Film ist unter dem Titel CONNEC-TICUT projektiert worden und sollte aus zwei Teilen bestehen. Das Negativ des im Mai 1973 in Hamburg gedrehten ersten Teiles ist in der Post verlorengegangen. Daraufhin wurde das Projekt zu dem jetzt vorliegenden Film umgeschrieben.
Abb.: A SCENE NEAR SCHENECTADY, N.Y., eine Postkarte der Curt Teich & Co Inc. in Chicago, 1936
Arrowplane
ARROWPLANE stellt die Multiplikation eines Kameraschwenks mit sich selbst dar, angewandt auf drei Landschaften - Wiesenhügel, Stadt und Strand.
Die Kamera ist während der Aufnahmen fest an einem Ort montiert. Der Schwenkwinkel beträgt in allen drei Teilen 180 Grad. Auf jedem dritten Grad liegt ein Einstellungspunkt für die Kamera. Fotografiert wurde nur von diesen, auf dem Stativ vorgegebenen Einstellungspunkten aus. Es wurden nur einfach belichtete Einzelbilder aufgenommen.
Die in der Projektion entstehenden Bewegungen und Verschiebungen entstehen durch folgende Anordnung der Einzelbilder (E):
Tide
Der erste Teil von TIDE zeigt in 15 Minuten die Progression von Ebbe bis Flut. Der zweite, gleich lange Teil verfolgt die Verändereungen von Flut bis Ebbe. Die besondere Arbeit des Künstlers bestand in der Festlegung eines komplexen Aufnahme-Plans (Score), der genau beschrieben werden muss. Das Endergebnis ist eine mehrschichtige, fließende Filmhandlung, die einen linearen Zeitablauf nicht zeitlich linear darstellt, sondern aufeinanderfolgende Momente einander gleichzeitig gegenüberstellt.
Arthur Gordon Pym gewidmet
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